Unser Anfang
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Wie wir zu den Weissen kamen!

Angefangen hat das eigentlich im Jahre 2003. Wir haben zusammen mit zwei Schäferhunden gelebt und zwar Luna und Nala, Luna war eine Mischung aus Weissem Schäfer (Mutter, stockhaar) und Deutschem Schäfer (Vater), Nala ist eine Belgische Schäferdame, eine Mischung aus Tervueren (Mutter) und Groenendael (Vater). Da habe ich zu meiner Frau gesagt, dass ich wieder einen Weissen will und zwar bevor Luna ihren Weg ins Licht geht. Luna war damals 9 Jahre alt und Nala 6 Jahre.

Darauf begab ich mich auf die Suche und bin dann auf den Gizmo of lonely Wolf gestossen. Für uns war jedoch immer klar, dass der Hund Paghira (schwarzer Panther) heissen muss. Warum: Weil Paghira im Dschungelbuch kein Hund ist sondern eine Katze (Panther) und weil er nicht schwarz sondern weiss ist. Tja so kam Paghira zu uns. Meine Frau hatte zum ersten Mal einen Weissen gesehen und verliebte sich gleich in die Rasse und wünschte sich einen eigenen Weissen. Ok so suchten wir ein passendes Pendant zu Paghira eine Lady, welche auch mal Junge haben könnte.

So sind wir auf die Suche gegangen und sind auf Edina (Die Glückliche) gestossen. Edina ist genau 8 Monate jünger als Paghira. Daraufhin hat es uns gepackt und wir suchten noch eine weitere Hündin für Paghira und Selena (Das Licht) hat uns gerufen. Wir haben sie am 4. Mai 05 zu uns geholt. Und dann am 5. Mai hat Luna sich entschieden, ins Licht zu gehen und hat Paghira das Rudel übergeben.

Noch nicht genug? Nein , im Januar 06 holten wir uns Amarushaya (Die Gesegnete) ins Haus und glaubten, das Rudel sei komplett.

Aber Irrtum: Im April 07 haben wir ein Inserat des Züchters gelesen, von dem unsere Selena kam und ich sagte scherzhaft zu meiner Frau. Wenn ich die Namen verlese, dann wüsste ich schon welchen Hund ich kaufen würde. Sie las es und wir wollten unabhängig voneinander die Basca. Aus Basca wurde Ramaela (Die Freude).

Dann haben wir gesehen das der Züchter immer noch zwei Rüden hatte den Bomo und den Bubu. Meine Frau sagte, dass der Bomo, der Rüde war, der eigentlich nicht von Ihrer Seite wich, als wir Ramaela geholt hatten. Wir schauten uns kurz an und Bomo war auch bei uns. Aus Bomo wurde Burma (Spiritualität). Sind wir jetzt komplett?

Denkste Auf einmal sind wir auf den Namen Nahani (Die Leuchtende). Der Name hat uns auf die Suche nach dem Hund geschickt und hat uns zu Nahani geführt, welche im Juni 2007 zu uns stiess. Sieben Glorreiche sind genug!?!?!

Neeee Ich hatte ja noch einen Platz frei. Das heisst: Die erste Runde drehe ich mit 4 Hunden und bei der zweiten nur 3? Geht so nicht, so sind wir auf Anna gestossen, welche unsere Athena (Göttin der Weisheit) wurde.

Wie es so ist, glaubten wir uns nun am Ziel: Jedoch mussten wir leider feststellen, dass Burma trotz Zuchttauglichkeit eine schlechte Spermienqualität hat und somit zeugungsunfähig ist. Daraufhin haben wir uns entschieden noch einen Nachwuchs Deckrüden zu suchen und wurden bei der Zucht im Lützelbacher Land fündig. Der Züchter hatte einen Wurf mit 4 Rüden und ich habe ihm gesagt, dass ich den letzgeborenen Rüden will, die andern 3 interessieren mich nicht. Ein wenig überrascht, hat er das geklärt, zumal ich erst die 3. Wahl hatte. Wie es kommen musste, war der Weg frei und somit hatten wir die Zusage vom Züchter für den letztgeborenen. Daraufhin habe ich ihm den Namen durchgegeben Indigo Eragon vom Lützelbacher Land. Der Witz war, der Züchter hat Eragon Indigofarben markiert.

So neun müsste doch genügen? oder nicht? Die Chandra aus unserem C-Wurf hätte Blindenführhündin werden sollen - hat nicht funktioniert. Dann sollte Sie dort Zuchthündin werden, war anscheinend auch nicht möglich. So haben wir vernommen, dass Chandra mit knapp 2 Jahren einmal mehr den Platz wechseln sollte, das 5. mal??? Daraufhin haben wir uns entschieden die Chandra anzusehen und wenn sie ins Rudel passt, holen wir sie nach Hause. Seither ist Chandra bei uns im Rudel und keine Angst, die lässt sich decken.

Am 20. Juli 2011 haben wir den I-Wurf erhalten. Saphira (Inuschi) war verkauft und plaziert, jedoch nach 8 Tagen, hat uns der Käufer angefragt, ob es möglich ist, die Hündin zurückzugeben, da er überfordert ist mit ihr. So kam Saphira (Inuschi) am 30. Oktober 2011 wieder zurück. Kaum zuhause angekommen, hat Gabriela erklärt, dass Sie Inuschi gerne für sich behalten möchte. Hmmm, ok unter einer Bedingung:

Wenn du diese Hündin behalten willst, dann will ich auch einen weiteren Hund. Welchen?? Natürlich der letzgeborene des J-Wurfes. Die 3 anderen waren bereits verkauft, jedoch mein Favorit, war der letztgeborene der Jumper. Und aus Jumper wurde Bandit.


So entstand das Shiningstar Rudel bestehend aus 12 Hunden. Jetzt ist das Dutzend voll 


lg
Christian